So fahren wir gemeinsam

Bei unseren Touren sind wir als Gruppe unterwegs. Das bedeutet aber nicht, dass jeder exakt dasselbe Tempo fahren muss oder ständig am Hinterrad des Vordermanns klebt.

Jeder fährt so, dass er sich auf seinem Motorrad sicher und wohlfühlt. Innerhalb der Gruppe fahren wir mit ausreichend Abstand und lassen uns gegenseitig den Platz, den wir zum sicheren Motorradfahren brauchen.

Ich führe die Gruppe und gebe die Strecke vor. An wichtigen Abzweigungen achten wir darauf, dass niemand verloren geht. Wenn sich die Gruppe einmal etwas auseinanderzieht, ist das kein Problem. Wir warten und fahren anschließend gemeinsam weiter.

Unterwegs machen wir regelmäßig Pausen. Nicht nur zum Tanken oder für einen Kaffee, sondern auch, um die Landschaft zu genießen, etwas zu essen und einfach gemeinsam eine gute Zeit zu haben.

Kein Gruppenzwang

Du musst niemandem etwas beweisen. Wenn ein anderer Fahrer eine Kurve schneller fährt, ist das seine Sache. Fahre deine Linie und dein Tempo.

Gegenseitiges Drängeln, riskantes Überholen innerhalb der Gruppe oder der Versuch, unbedingt am Vordermann dranzubleiben, gehören bei uns nicht dazu.

Wir fahren gerne zügig und mit Spaß. Aber wir wollen am Abend alle gemeinsam und mit einem Grinsen im Gesicht wieder am Hotel ankommen.

Die genauen Regeln für die jeweilige Gruppe und Besonderheiten der Tour besprechen wir vor Ort noch einmal gemeinsam beim Briefing.